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IP Kameras

Die vielen unterschiedlichen IP Kameras auf dem Markt verunsichern oft den Anwender, welchen Kameratyp er für seine Zwecke einsetzen sollte. Abhängig vom Einsatzgebiet und der eingesetzten Technik werden IP Kameras in unterschiedlichen Leistungsklassen produziert. Wenn es nötig ist, auch bei schlechten Lichtverhältnissen noch brauchbare Bilder zu erzeugen, kann man heute auf high end Geräte zurückgreifen, in denen die modernste Technik, wie ein Sony Starvis Sensor und Technologie von Ambrella zur Signalverarbeitung eingesetzt werden oder mit Darkfighter Technologie und/oder auf Kameras mit motorisierten Objektiven und Autofocus   zurückgreifen. Da solche Technik auch immer ihren Preis hat, muss im Einzelfall abgewogen werden welche Technik für welches Einsatzgebiet tatsächlich nötig ist. Alle modernen IP Kameras liefern bei Tageslicht brauchbare Bilder. Werden die Lichtverhältnisse am Tag (oder bei Dunkelheit) schwierig, machen Funktionen wie BLC, WDR, DNR oder HLC den Unterschied.   Die von uns angebotenen IP Kameras setzen alle auf aktuelle und moderne Technik.

Begriffe:

BLC: Back Light Compensation - Kontraste im Videobild werden über AGC, Verschlusszeit und Blende reguliert

ACG: Automatic Gain Control - Das Bild wird bei schlechtem Licht aufgehellt

WDR: Wide Dynamic Range - Gleicht starke Kontraste und Helligkeitsunterschiede aus

DNR: Digital Noise Reduction - Bildrauschen wird verringert, Rauschen wird nicht als Bewegung fehlinterpretiert

HLC: High Light Mask - Lichtkompensation in hellen Bildbereichen bei Blendung (beispielsweise durch Scheinwerfer)

Eigenschaften von IP Kameras

Wir setzen auf Sony Starvis Exmor R

Eigenschaften von Chipsätzen in IP Kameras

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